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Emotionale Intelligenz:
Positive Grundhaltungen erzeugen.

Emotionale Intelligenz ist die zentrale Fähigkeit im Umgang mit anderen und sich selbst. Sie entscheidet wesentlich über unsere privaten und beruflichen Erfolge. Menschen, die auf ihre und die Gefühle des Gegenübers achten, lösen mögliche Probleme oder eventuelle Konflikte oftmals bereits im Ansatz.

Die grundlegenden Bausteine der Emotionalen Intelligenz – „Selbstwahrnehmung“, Selbstregulierung“, „Motivation“, „Empathie“ und „Soziale Kompetenzen“ – sind auch besonders geeignet, Resilienz und Achtsamkeit positiv zu beeinflussen und so die eigene Performance zu verbessern.

So beruht etwa auch das Google-eigene Achtsamkeitstraining, „Search inside yourself“, auf dem Konzept der Emotionalen Intelligenz. Das Programm für persönliches Wachstum wurde auf Anstoß des Google-Ingenieurs Chade-Meng Tan (Link zu einem englischsprachigen YouTube-Video, es gilt die Datenschutzerklärung von Google) gemeinsam mit Jon Kabat-Zinn und Daniel Goleman erarbeitet. Ziel ist es, zufriedener, gelassener, kreativer – und letztlich erfolgreicher zu werden.

Die Teilnehmer dieses Seminars entwickeln ihre Fähigkeiten in Wahrnehmung, (Selbst- und Fremdwahrnehmung), Selbstmotivation und -steuerung, Empathie und sozialer Kompetenz, so dass sie auch herausfordernden Situationen angemessen, positiv und kraftvoll begegnen können. Sie erkennen, wie sie ihr Verhalten bewusster steuern und so eine kooperative Grundhaltung bei Kollegen und Mitarbeitern erzeugen können.

Als Führungsinstrument unterstützt Emotionale Intelligenz in Kritikgesprächen, Konfliktfällen, bei Teamsitzungen oder Zielvereinbarungen.

Inhalte

  • Emotionale Wahrnehmungsfähigkeit (Selbst- und Fremdwahrnehmung) verbessern
  • Emotionale Intelligenz als Handlungs- und Führungskompetenz entwickeln
  • Kontaktfähigkeit und Kommunikationskompetenz erhöhen
  • Innere Haltungen und Kommunikationsmuster erkennen und verändern
  • Ursachen für automatische Reaktionen erkennen, Verhaltensmuster neu bewerten
  • In schwierigen Situationen individuell, angemessen und souverän reagieren
  • Feedback geben, Kritikgespräche führen, die eigene Kritikfähigkeit steigern
  • Das Eisberg-Modell: Sachebene vs. Emotionsebene
  • Gezielter Einsatz von Emotionen, die für bestimmte Aufgaben förderlich sind
  • Motivation als Folge von Emotion

Zielgruppen

Führungskräfte, Team- und Projektleiter, Spezialisten und Fachkräfte, die ihre Wahrnehmungsfähigkeit, Selbstreflexion, Empathie und soziale Kompetenz weiterentwickeln wollen.

Methoden

Impulsreferate, Diskussion, Einzel- und Kleingruppenarbeit, Übungen, Rollenspiele, Coaching